China nimmt bis 15. November Stellungnahmen zu Exportkontrollen für Frontier-KI an
Der Entwurf erfasst Modellgewichte, Agenten und Trainingsdaten. Eine Registrierung vor dem Export gilt bereits.
Chinas Handelsministerium und Wissenschaftsministerium haben am 16. Oktober 2026 die Ankündigung Nr. 48 veröffentlicht. Sie schlägt Exportkontrollen für 40 Technologien vor, davon 23 aus der künstlichen Intelligenz. Stellungnahmen sind bis zum 15. November 2026 möglich.
Erfasst wären Gewichte, Quellcode und Trainingswissen von Frontier-Modellen, wenn ein Modell eine von drei Schwellen erreicht: mindestens 10²⁶ Rechenoperationen im Training, mindestens 2 Billionen Parameter oder ein Platz unter den zehn besten Modellen der Welt zum Zeitpunkt der Ausfuhr. Dazu kommen Agenten-Technik und Trainingsdaten. Was bereits offen veröffentlicht ist, bleibt ausgenommen.
Die Liste ist ein Entwurf und kann sich ändern. Eine Registrierung vor dem Export gilt dagegen bereits. Quelle: Cloud Security Alliance, Stand 7. November 2026. Weitere Regeln unter Regulierung.